Influencer, ein Traumjob?

Im Inter­net sind Influ­encer Stars. Sie reisen um die Welt und besuchen die exk­lu­sivsten Par­tys. Lisa und Lena, Dagi Bee und Pamela Reif zählen zu den bekan­ntesten deutschen Influ­encern.

Viele Jugendliche schreien vor Glück, wenn sie ihre Idole sehen. In Frank­furt am Main musste die Eröff­nung von Sepho­ra geräumt wer­den, da der Andrang auf die Influ­encer zu groß war.

Der Traum viel­er junger Men­schen ist es Influ­encer zu wer­den. Mit unseren Tipps kom­men Sie Ihrem Traum ein Stückchen näher.

Wählen Sie Ihren Bereich aus

Zunächst müssen Sie Ihre eige­nen Inter­essen analysieren. Wer­den Sie sich klar, in welchem Bere­ich Sie Influ­encer wer­den möcht­en.

  • Haben Sie ein außergewöhn­lich­es Hob­by?
  • Ken­nen Sie sich in einem bes­timmten Bere­ich beson­ders gut aus?
  • Fasziniert Sie ein The­menge­bi­et?

Wenn Sie sich unsich­er sind, fra­gen Sie Fam­i­lie, Fre­unde und Bekan­nte. Diese Per­so­n­en kön­nen Ihnen sagen, in welchem Bere­ich Sie als Experte und Ansprech­part­ner gese­hen wer­den.

Nur wenn Sie eine große Lei­den­schaft für Ihren Bere­ich besitzen, kön­nen Sie erfol­gre­ich sein.

For­mulieren Sie ein klares Ziel und ver­suchen Sie immer dieses zu erre­ichen.

Stechen Sie heraus

Sie müssen sich von der Masse abheben und Ihren eige­nen Stil entwick­eln, um den Nutzern neue, beein­druck­ende Inhalte zu liefern.

Möglichkeit­en, um sich von anderen Usern abzuheben, sind:

  • min­i­mal­is­tis­che Bild­kom­po­si­tio­nen
  • extrem bunte Beiträge
  • kreative Bildbeschrei­bun­gen
  • Gewinn­spiele
  • The­men­t­age“ – Wid­men Sie sich an einem Tag der Woche einen spez­i­fis­chen The­ma

Die Inhalte ander­er Influ­encer zu imi­tieren, führt nicht zum Erfolg.

Stellen Sie sich Fra­gen wie:

  • Wie kann ich mich von der Konkur­renz unter­schei­den?
  • Welche Ele­mente wer­den in meinem The­menge­bi­et nicht berück­sichtigt?
  • Wie kann ich diese Aspek­te umset­zen? (z.B. The­men­t­age, Live-Streams)

Wenn Sie Ihren per­sön­lichen Stil gefun­den haben, müssen Sie diesen unbe­d­ingt beibehal­ten. Ihr Feed sollte ein­heitlich sein, damit Sie Ihr Alle­in­stel­lungsmerk­mal nicht ver­lieren.

Zum Beispiel kön­nen Sie immer den sel­ben Fil­ter oder ein Wasserze­ichen ver­wen­den. So steigern Sie Ihren Wieder­erken­nungswert.

Ohne ein außergewöhn­lich­es Pro­fil gehen Sie schnell in der Masse der Nutzer ver­loren. Mit­tler­weile sind 600 Mil­lio­nen Nutzer auf Insta­gram aktiv.

Wählen Sie die passenden Kanäle

Am Anfang soll­ten Sie sich auf ein bis zwei Plat­tfor­men konzen­tri­eren. Es ist unmöglich alle Kanäle zu bedi­enen. Weit­er­hin gibt es bes­timmte Plat­tfor­men, die von Ihrer Ziel­gruppe nicht genutzt wer­den.

Top 3 Plattformen für Influencer

Insta­gram:

Influ­encer soll­ten ver­stärkt auf Insta­gram aktiv sein. Die App verbindet Ele­mente einzel­ner Plat­tfor­men in einem Net­zw­erk. Zum Beispiel zählt die Sto­ry-Funk­tion von Snapchat dazu. Insta­gram ist zudem für eine hohe Inter­ak­tion­srate bekan­nt.

Die Social Media Plat­tform eignet sich für Inhalte, die visuell gut dargestellt wer­den kön­nen. Schließlich kön­nen Sie einen Audi A8 bess­er als einen Fahrstuhl ver­mark­ten.

YouTube:

Wenn Sie Videos pro­duzieren möcht­en, ist YouTube die richtige Plat­tform für Sie. Die Konkur­renz ist sehr groß. Mit hochw­er­ti­gen Videos haben Sie jedoch gute Chan­cen bekan­nt zu wer­den.

YouTube ist u.a. für Musik­er, Come­di­ans und Filmemach­er inter­es­sant.

LinkedIn:

LinkedIn ist vor allem für das beru­fliche Net­zw­erken geeignet. Auf der Plat­tform kön­nen Sie Ein­blicke in Ihr Beruf­sleben geben. Für Unternehmen beste­ht die Möglichkeit

  • Blog­beiträge zu teilen,
  • Pro­duk­te zu präsen­tieren und
  • Mitar­beit­er vorzustellen.

Als Unternehmer soll­ten Sie LinkedIn nutzen, wenn Sie ihr beru­flich­es Net­zw­erk erweit­ern wollen. Nutzer kön­nen sich auch als per­sön­liche Marke etablieren. Auch für Arbeit­nehmer ist LinkedIn inter­es­sant. Immer mehr Unternehmen bieten Stellen online über das Fir­men­pro­fil an.

Spo­ti­fy:

Spo­ti­fy ist die größte Stream­ing-Plat­tform. Wenn Sie Pod­casts oder Musik pro­duzieren, soll­ten Sie den Kanal nicht ver­nach­läs­si­gen. Für Musik­er, die am Anfang ihrer Kar­riere ste­hen, ermöglicht Spo­ti­fy die Marken­bil­dung in Angriff zu nehmen.

3 weitere Social Media Plattformen

Face­book:

Face­book war das erste große soziale Net­zw­erk. Über die Plat­tform lassen sich Bilder teilen, „liken“ und kom­men­tieren.

Inzwis­chen sind Net­zw­erke wie Insta­gram ansprechen­der gestal­tet. Es ist dort ein­fach­er eine große Reich­weite zu erzie­len. Zudem geht die Anzahl der aktiv­en Face­book-Nutzer zurück.

Pin­ter­est:

Auf Pin­ter­est kön­nen Kün­stler Ihre Werke teilen. Deshalb soll­ten kreative Freiberu­fler die Plat­tform in Erwä­gung ziehen. Köche, Mod­e­fo­tografen und Innenar­chitek­ten ist Pin­ter­est zu empfehlen.

Snapchat:

Snapchat wird meist von sehr jun­gen Men­schen genutzt. Die Beson­der­heit der Plat­tform ist, dass keine Inhalte für mehr als 24 Stun­den sicht­bar sind.

Mith­il­fe von Snapchat kön­nen Sie Ein­blicke in Ihr Pri­vatleben liefern. Beson­ders The­men wie Reisen oder Essen sind auf dem Kanal beson­ders präsent.

Während des Wach­s­tums kön­nen Sie langsam neue Kanäle nutzen, um Ihre Reich­weite weit­er zu steigern. Allerd­ings soll­ten Sie nur Kanäle nutzen, in denen Sie Ihre eigene Marke gut darstellen kön­nen.

Passen Sie Ihre Strategie an

Plat­tfor­men wie Insta­gram oder Snapchat wer­den vor­rangig von jun­gen Men­schen genutzt. Deshalb kön­nen Sie dort auch gerne mal etwas Ver­rück­tes präsen­tieren. 20 Bana­nen in ein­er Minute? Das kön­nte ein viraler Hit wer­den 😉

Bevor Sie sich für eine bes­timmte Strate­gie entschei­den, soll­ten Sie fol­gende Fra­gen klären:

  • Sind meine Pro­duk­te visuell gut zu ver­mark­ten?
  • Möchte ich eine sehr junge Ziel­gruppe erre­ichen?
  • Bin ich im Busi­ness-Bere­ich stark vertreten?

Auf LinkedIn ist ein ser­iös­es Auftreten entschei­dend, da dieses Net­zw­erk einen großen Busi­ness-Bezug aufweist.

Insta­gram eignet sich auf­grund der hohen Inter­ak­tion­srate her­vor­ra­gend für den Ein­stieg. Eine Kom­bi­na­tion mit YouTube ist prob­lem­los möglich.

Erhöhen Sie Ihre Reichweite

Die Voraus­set­zung, um Influ­encer zu wer­den, ist eine große Anzahl an aktiv­en Fol­low­ern.

Kaufen Sie jedoch in keinem Fall Fake Fol­low­er. Diese inter­agieren nicht mit Ihrem Pro­fil und sind damit nut­z­los.

Ein weit­eren Weg Ihre Reich­weite zu erhöhen, ist der Ein­satz von Hash­tags. Ver­wen­den Sie nur Hash­tags, die zu Ihrem Beitrag passen.

  • Welche Hash­tags beschreiben mein Bild?
  • Bekomme ich die notwendi­gen Likes, um bei meinem Hash­tag unter den Top-Posts zu lan­den?
  • Passen meine Hash­tags zu mein­er Ziel­gruppe?
  • Entsprechen die Hash­tags mein­er Per­sön­lichkeit?

Ihr Ziel sollte immer sein, in den Top-Posts zu erscheinen. Sie soll­ten daher mit unbekan­nten Hash­tags (#mod­eist­mein­leben oder #geniale­sessen) starten. Mit steigen­den Likezahlen kön­nen Sie dann pop­uläre Hash­tags ver­wen­den (z.B. #fash­ion #food)

Seien Sie aktiv

Posten Sie regelmäßig

Es ist wichtig, in regelmäßi­gen Abstän­den neue Beitrage zu veröf­fentlichen. Nur so bleiben Sie für andere Nutzer inter­es­sant. Wenn Sie aufhören neue Inhalte zu veröf­fentlichen, sinkt Ihre Reich­weite.

Trotz­dem soll­ten Sie ein bis drei Posts pro Tag nicht über­schre­it­en. Schließlich möcht­en Sie Ihre Fol­low­er nicht mit neuen Inhal­ten „erschla­gen“.

Erfahrungs­gemäß sind 3 bis 5 Beiträge pro Woche zu empfehlen.

Posten Sie zur richti­gen Zeit

Die meis­ten Men­schen sind nach der Arbeit in den sozialen Net­zw­erken aktiv. Abends ist daher die beste Zeit, um neue Inhalte zu präsen­tieren.

Leg­en Sie sich auf eine Uhrzeit fest. Dann soll­ten Sie stets Beiträge zu dieser Zeit veröf­fentlichen. 18 Uhr und 21 Uhr sind erfol­gre­ich Veröf­fentlichungszeit­en.

Inter­agieren Sie mit den Beiträ­gen ander­er Nutzer

Außer­dem soll­ten Sie Beiträge ander­er Nutzer liken und kom­men­tieren. Bei manchen Nutzern wird so das Inter­esse geweckt. Neue Pro­filbe­such­er sind dann möglich.

Trotz­dem soll­ten Sie nur hochw­er­tige Posts liken, die Ihnen wirk­lich gefall­en. 200 willkür­liche Gefällt mir Angaben sind nicht authen­tisch.

Antworten Sie auf Fra­gen und Kom­mentare

Um eine große Fange­meinde aufzubauen, soll­ten Sie auf Fra­gen und Kom­mentare unter Ihren Posts einge­hen. Durch diese Inter­ak­tion iden­ti­fizieren sich andere Nutzer bess­er mit Ihnen.

Bleiben Sie stets sach­lich und höflich. Has­skom­mentare soll­ten Sie ignori­eren oder löschen.

Qualität Ihrer Beiträge

Ihre Beiträge bilden die Grund­lage Ihres Erfolges. Deshalb müssen Ihre Bilder und Videos qual­i­ta­tiv hochw­er­tig sein.

Dieser Punkt kann sehr viel Zeit in Anspruch nehmen. Trotz­dem dür­fen Sie Ihn niemals ver­nach­läs­si­gen.

Die Nutzer haben hohe Qual­itäts­stan­dards. Eine man­gel­hafte Umset­zung zer­stört selb­st die beste Idee.

  • Acht­en Sie auf eine gute Bild­schärfe und Belich­tung
  • Wählen Sie einen passenden Hin­ter­grund
  • Set­zen Sie den Fokus auf die wichti­gen Bildele­mente

Authentizität

Kleine Ein­blicke in das Pri­vatleben

Geben sie Ihren Fol­low­ern Ein­blicke in Ihr Leben, selb­st wenn dieses nicht per­fekt ist. Dadurch steigern Sie Ihre Glaub­haftigkeit und bauen eine Bindung zu Ihren Abon­nen­ten auf.

Sie müssen nicht zwangsläu­fig Ihre gesamte Pri­vat­sphäre preis­geben. Kleine Ein­blicke genü­gen.

Auf dem Boden der Tat­sachen bleiben

Vie­len Men­schen steigt der Erfolg zu Kopf. Um langfristig erfol­gre­ich zu sein, müssen Sie boden­ständig bleiben.

Selb­st wenn Sie irgend­wann über 1 Mil­lion Fol­low­er haben, soll­ten sie immer noch auf Fra­gen und Kom­mentare einge­hen.

Koop­er­a­tionsan­fra­gen sorgfältig über­prüfen

Das Pro­fil sollte nicht zu ein­er Wer­be­plat­tform wer­den. Bleiben Sie sich selb­st treu und gehen Sie nur passende Koop­er­a­tio­nen ein.

Als Influ­encer aus dem Bere­ich Mode soll­ten Sie beispiel­sweise keine Wer­bung für Tomaten­suppe machen. Dadurch ver­lieren Sie an Authen­tiz­ität und schlussendlich Ihre Fans.

Erschließen Sie sich ein Netzwerk

Koop­er­a­tio­nen mit anderen Influ­encern kön­nen sehr hil­fre­ich sein. Sie steigern nicht nur Ihre Reich­weite, son­dern kön­nen auch voneinan­der ler­nen.

  • Ist der Influ­encer im sel­ben Bere­ich aktiv?
  • Hat er/sie einen ähn­lichen Stil?
  • Hat der Influ­encer in etwa die selbe Fol­low­erzahl (+/- 10%)?

Besuchen Sie die größten Ver­anstal­tun­gen in Ihrem The­men­bere­ich. Über ein geschick­tes Event-Mar­ket­ing kön­nen Sie eine erhöhte Wahrnehmung erre­ichen.

Das kann der Besuch der passenden Influ­encer Kon­ferenz aber auch ein­er Mod­en­schau in Mai­land sein.

  • DMEXCO, Köln
  • FIBO, Köln
  • re:publica, Berlin

Bauen Sie eine Webseite auf

Warum sollte ich eine Web­seite erstellen?

Über einen Blog kön­nen Sie mehr Infor­ma­tio­nen ver­mit­teln. Im Gegen­satz zu einem kurzen Insta­gram Beitrag haben Sie die Möglichkeit detail­liert auf ein The­ma einzuge­hen.

Als Mode­blog­ger kön­nen Sie über Video, Bild und Text alle Sinne der Nutzer ansprechen.

Dabei kön­nen Sie nicht nur von Ihrem Insta­gram Pro­fil auf Ihre Web­seite ver­linken, son­dern auch umgekehrt. Ein hoher Traf­fic auf Ihrer Web­seite kann Ihre Fol­low­erzahl noch ein­mal enorm steigern.

Eine Web­seite kann eine Lebensver­sicherung sein.

Immer wieder wer­den soziale Net­zw­erke auf die Probe gestellt. Hack­er, Viren und Fake News sind keine Sel­tenheit.

Nach dem Daten­klau ist es fast unmöglich, Ihren Account wieder­herzustellen. Wenn Sie nur einen Kanal nutzen, ver­lieren Sie Ihre Exis­tenz.

Eine Web­seite ist eine Ver­sicherung. Sie kön­nen die Syn­ergien zwis­chen Web­seite und Social Media Account nutzen. So kön­nen Sie gezielt Besuch­er auf Ihr Pro­fil weit­er­leit­en. Dadurch steigern Sie Ihre Fol­low­er, selb­st wenn Sie ein neues Pro­fil anle­gen müssen.

Zudem kön­nen Sie einen Online-Shop auf Ihrer Web­seite ein­richt­en. Durch den Verkauf eigen­er Pro­duk­te wer­den Sie unab­hängiger von Marken und Koop­er­a­tio­nen.

Kurz und knapp: Über eine Web­seite bauen Sie sich ein zweites Stand­bein auf und kön­nen Ihre Authen­tiz­ität weit­er steigern.

Empfehlungen durch User

Wenn Sie Ihre Fol­low­er beein­druck­en, wer­den diese Sie weit­erempfehlen. Stellen Sie deshalb unbe­d­ingt einen Mehrw­ert für die Nutzer bere­it.

Als Mode­blog­ger kön­nten fol­gende Ele­mente einen Mehrw­ert bieten:

  • Inter­views mit Mod­edesign­ern
  • Live-Videos von ein­er Mod­en­schau
  • Ein­blicke in die Pro­duk­tion der Pre­mi­um-Marken

Ver­anstal­ten Sie Gewinn­spiele oder fordern Sie Ihre Fol­low­er dazu auf, Fre­unde unter Ihrem Post zu markieren. Dadurch erweit­ern Sie Ihre Reich­weite.

Kennen Sie die neusten Trends

Als Influ­encer müssen Sie neue Trends immer im Auge behal­ten. Informieren Sie sich daher möglichst genau über Ihre Ziel­gruppe. Sta­tis­tiken sind dabei sehr hil­fre­ich.

  • Welche Bere­iche mein­er Ziel­gruppe erre­iche ich?
  • Welche Inhalte sind beson­ders beliebt?

Ihre Beiträge in den sozialen Net­zw­erken müssen stets topak­tuell sein. Dadurch haben Sie die Möglichkeit eines viralen Erfolges. Ein solch­er Post steigert Ihre Reich­weite enorm.

Wenn Sie genü­gend Fol­low­er haben, kön­nen Sie auch eigene Trends starten. Dafür sind Koop­er­a­tio­nen mit anderen Influ­encern eben­falls sin­nvoll. Erfind­en Sie z.B. einen eige­nen Hash­tag.

Seien Sie offen für Kritik

Kon­struk­tive Kri­tik ist als Influ­encer sehr hil­fre­ich. Nur so kön­nen Sie Verbesserun­gen vornehmen.

Trotz­dem soll­ten Sie Ihrem Stand­punkt treu bleiben. Entschuldigen Sie sich nicht, wenn Sie das Richtige gemacht haben. Bleiben Sie authen­tisch!

Planen Sie Ihre Beiträge

Es gibt zahlre­iche Pro­gramme (z.B. Lat­er, Hoot­suite oder Buffer), die Ihnen beim Pla­nen Ihrer Beiträge helfen kön­nen. Durch das Voraus­pla­nen von Posts kön­nen Sie auch mal eine Pause ein­le­gen, ohne Ihre Fol­low­er zu ver­nach­läs­si­gen.

  • Wer­den meine Posts zur richti­gen Zeit veröf­fentlicht?
  • Beschreiben meine Hash­tags mein Bild?
  • Passen Sie zur Ziel­gruppe?
  • Habe ich eine gute Chance unter die Top Posts zu kom­men?
  • Sind Call to Actions ein Bestandteil mein­er Bildbeschrei­bung?
  • Bleibe ich meinem Stil treu?

Nutzen Sie Statistiken

Fast alle Social Media Plat­tfor­men bieten Sta­tis­tiken an. Durch diese kön­nen Sie Schwächen Ihres Pro­fils erken­nen und sich an anderen, erfol­gre­icheren Posts ori­en­tieren.

Außer­dem erhal­ten Sie wertvolle Infor­ma­tio­nen über Ihre Ziel­gruppe. Damit kön­nen Sie Ihre Strate­gie weit­er opti­mieren.

  • Wann ist meine Ziel­gruppe online?
  • Wie entwick­eln sich meine Fol­low­erzahlen?
  • Woher kommt meine Ziel­gruppe?
  • Wie alt ist meine Ziel­gruppe?
  • Welch­es Geschlecht weisen meine Abon­nen­ten auf?
  • Welche Sprache sprechen meine Fol­low­er?

Die gesam­melten Dat­en haben Ein­fluss auf alle Punk­te, die wir Ihnen in diesem Artikel aufgezeigt haben. Je nach Ziel­gruppe müssen Sie unter­schiedliche Strate­gien entwick­eln.

Fazit

Für viele Men­schen ist der Beruf des Influ­encers, ein Traumjob. Das glam­ouröse Leben trügt. Sie soll­ten sich vorher genau über­legen, ob Sie bere­it sind einen Großteil Ihrer Pri­vat­sphäre zu opfern.

Der Weg zum Influ­encer ist mit viel Arbeit ver­bun­den. Sie benöti­gen ein unglaublich­es Durch­hal­tev­er­mö­gen, um Ihre eigene Marke aufzubauen. Sie müssen Ihre Reich­weite täglich erhöhen. Dabei sind 12 Stun­den Arbeit pro Tag keine Sel­tenheit.

Quelle: https://reach-on.de/influencer-werden/

 

Niklas Grünewald

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