Cyber­risiken sind für Fir­men mit­tler­weile die Gefahr Num­mer eins. Die steigen­den Daten­men­gen lassen sie zur Zielscheibe von Erpressern und Dieben aus dem Cyber­space wer­den. Die Unternehmen kommt das teuer zu ste­hen.

Es ist noch gar nicht so lange her, da klang das Wort «Cyberan­griff» für viele Unternehmen wie Sci­ence-Fic­tion, wie eine dun­kle Bedro­hung in der fer­nen Zukun­ft. Doch mit­tler­weile häufen sich Berichte über Datendieb­stäh­le und Erpres­sun­gen, und es wird über Meldepflicht­en für Hack­er­at­tack­en disku­tiert.

 
Laut dem jüng­sten Allianz-Risiko­barom­e­ter sind Cyber­vor­fälle sog­ar mit­tler­weile das Sor­genkind Num­mer eins für Unternehmen. Die Ver­sicherung befragte für die Studie rund 2700 Risiko­ex­perten aus über 100 Län­dern zu den grössten Geschäft­srisiken. Vor sieben Jahren lag das The­ma nur auf dem 15. Rang, seit­dem aber hat es sich kon­tinuier­lich nach oben gear­beit­et – auch bei Schweiz­er und deutschen Unternehmen.
Cyberrisiken stehen bei vielen Unternehmen ganz oben auf der Prioriätenliste.

Cyberrisiken stehen bei vielen Unternehmen ganz oben auf der Prioriätenliste.

Durch die fortschre­i­t­ende Dig­i­tal­isierung entste­ht ein wach­sender Daten­berg mit zunehmend sen­si­blen Inhal­ten. Die Gefahren sind vielfältig. Sie reichen von selb­stver­schulde­ten Daten­pan­nen über gekaperte geschäftliche E‑Mail-Adressen bis hin zu Erpres­sun­gen durch Ran­somware. Und mit der immer engeren Ver­net­zung der Fir­men untere­inan­der wächst auch die «Ansteck­ungs­ge­fahr» gegenüber Cyberan­grif­f­en. Doch die Schu­lung von Mitar­beit­ern ist aufwendig, und aus dem Sicher­heits­bere­ich stam­mende IT-Fach­leute sind oft nur schwierig zu bekom­men. 

Das bet­rifft die Pri­vatwirtschaft genau­so wie das Mil­itär oder die Gesund­heits­branche. Die Glob­al­isierung hat auch vor der Cyberkrim­i­nal­ität nicht halt­gemacht. Die Angreifer sind Profis und agieren rund um die Welt. Ihnen auf die Schliche zu kom­men und sie mit juris­tis­chen Mit­teln zu bekämpfen, ist daher sehr schwierig. Zudem sind die Reg­u­la­toren beim Schutz der Pri­vat­sphäre und von Dat­en strenger gewor­den und schauen Unternehmen genauer auf die Fin­ger.

Umso wichtiger ist es, dass diese Ver­ant­wor­tung übernehmen und dafür Sorge tra­gen, dass sie ihre eige­nen Dat­en und die ihrer Kun­den aus­re­ichend schützen. Machen sie das nicht, dro­hen ihnen nicht nur finanzielle Schä­den durch Betrieb­sstörun­gen oder Bussen, son­dern auch Ver­trauensver­lust und Imageprob­leme. Cyberan­griffe sind keine Sci­ence-Fic­tion mehr, sie sind eine reale Bedro­hung.

Quelle: www.nzz.ch

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